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Neubau



Qualitätskontrolle im Neubau

Mängel vermeiden – Wirtschaftlichkeit steigern.

Durch den Kostendruck leidet vor allem im Neubau die Bauqualität. Neubausanierungen „beleben“ unser Geschäft, für die übrigen Beteiligten (Bauträger, ausführende Handwerker, Eigentümer) ist dies Tätigkeitsfeld sehr ärgerlich.

Die Beseitigung von Mängeln, die im Rahmen der Bauerstellung einfach zu beheben gewesen wären, verursacht im Nachhinein erhebliche Kosten bis zum Erreichen der Unwirtschaftlichkeit, die jedoch z.B. beim Brandschutz kein Entscheidungskriterium ist.


Mit der großer Sorgfalt und Detailkenntnis, mit der Sanierungen abgewickelt werden, begleitet IBF die Erstellung von Neubauten:


  • Prüfung der Planung auf mögliche technische Umsetzung
  • Aufzeigen von technisch kritischen Punkten
  • Entwickeln von wirtschaftlich günstigeren Alternativen und Teillösungen
  • Erstellung oder Prüfung von Ausschreibungen
  • Bauüberwachung mit Qualitäts-, Termin- und Kostenkontrolle
  • Verfolgung der Restarbeiten und Mängelbeseitigung

Bauschäden im Neubau

Wer sich über ein Jahrzehnt um Mängel- beseitigung und Sanierung fehlerhafter Bauweisen kümmert, hat durch die gesammelten Erfahrungen eine eigene Sichtweise zu schadensträchtigen Baukonstruktionen.

Bildfolge links: Aufnahmen von einem 6 Jahre alten Haus mit Wänden in Rahmenbauweise (Fertighauswände): Von innen Gipskartonplatten, PE-Folie, 18er Ständerrahmen mit Mineralwolle, Windsperre, Vorhangfassade: Schäden bis zur vollständigen Zersetzung durch falsche handwerkliche Ausführung mit „unplanmäßigen“ Wassereintritten ohne Möglichkeit des Wiederaustrocknens.

Systeme, die nur funktionieren, wenn alle Schichten fehlerfrei erstellt worden sind und auch so über die Dauer der Gebäudezeit erhalten bleiben müssen, sind als unprakti-
kabel bis riskant einzustufen. Dazu gehören

  • Diffusionsdichte Schichten in der Außenhaut eines Gebäudes
  • Nicht durchlüftete Hohlräume
  • Bauteile, die in der wasserführenden Ebene befestigt werden müssen

Die Zunahme von Schimmel und Fogging in Innenräumen und Algenwuchs auf den Fassaden wird verstärkt durch den Einsatz von Fungiziden bekämpft.
Darüber hinaus sind in Gebäuden das Wohnklima (selten) und die Behaglichkeit (gar nicht) Gegenstand von Bauvorschriften und Vorgaben in der Ausschreibung von Baumaßnahmen bei zu erzielenden Werten.

Schadenfreier Neubau – Holz100


Aus dem Wissen der möglichen handwerklichen und nutzerbedingten Fehler wird von IBF mindestens für den Wohnbau eine ausschließlich massive, möglichst monolithische Bauweise befürwortet (z.B. Ziegel, Kalksandstein, Vollholz). Zusätzlich außen angebrachte Dämm- und Wetterschutzschichten sind diffusionsoffen zu halten, hinterlüftete Systeme sind gegenüber kompakt aufgebrachten Bauweisen zu bevorzugen. Diese können um so geringer ausfallen, je besser der Wärmedämmwert der eigentlichen Tragschale ist.

Überzeugt hat uns ein seit einigen Jahren entwickeltes Vollholz-Bausystem, das überragende gute Werte in fast allen Disziplinen aufweist: Wärmedämmwert, Abschirmung elektromagnetischer Strahlen, Schallschutz, Alterungsbeständigkeit, Nachhaltigkeit, Speichervermögen (selten bewertet aber für die Behaglichkeit extrem wichtig – geringes Speichervermögen schafft das bekannte „Barackenklima“).

Mit diffusionsoffenen Putzen und Außenbekleidungen kann – wo die Holzoberfläche optisch nicht erwünscht ist – auch moderne Architektur gestaltet werden.

Nähere Informationen zu der auf den Namen Holz100 patentierten Bauweise gibt es in mehreren erschienenen Büchern von Erwin Thoma oder über die Internetseite von Firma Thoma / Holz100

IBF unterstützt den österreichischen Hersteller bei der Planung von technischen Anschlussdetails und der Information von Architekten.